Schwerbehindertenausweis Antragstellung

By | 18. Januar 2017
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Schwerbehindertenausweis Antragstellung

Schwerbehindertenausweis Antragstellung

Schwerbehindertenausweis Antragstellung

Schwerbehindertenausweis Antragstellung

Schwerbehindertenausweis Antragstellung – Generell gilt, dass nur Menschen mit schweren Behinderungen oder gesundheitlichen Störungen einen Schwerbehindertenausweis beantragen können. Liegt eine Behinderung oder Erkrankung vor, ist meist der zuständige Arzt der erste Ansprechpartner.

Oftmals geben auch die sozialen Dienste der Krankenhäuser Hinweise auf die Antragsstellung. Dass kann der Fall sein, wenn sich der Gesundheitszustand nach Operationen oder schweren Erkrankungen dauerhaft verschlechtert. Auch nach Unfällen oder Verletzungen mit dauerhaften Schäden rät der behandelnde Arzt zur Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. Vordrucke für die Antragstellung können online bei der zuständigen Behörde heruntergeladen werden. Auf Wunsch wird der Antrag auch zugeschickt.

Schwerbehindertenausweis Antragsunterlagen

Schwerbehindertenausweis Antragsunterlagen

Schwerbehindertenausweis Antragsunterlagen

Antragsunterlagen sind oft auch bei kommunalen Verwaltungen, sozialen Dienststellen oder in Kliniken erhältlich. Im Zweifelsfall redet man vor der Antragsstellung mit dem behandelnden Arzt. Er verfügt über genügend Erfahrung und kann vorab einschätzen, ob die Antragsstellung überhaupt Erfolg hat. Liegt der Antrag vor, muss dieser leserlich und sorgfältig ausgefüllt werden.

Besonders die Liste der behandelnden Ärzte und Krankenhäuser sollte vollständig sein. Idealerweise nennt man gleich die Durchwahl des Arztes oder die zuständige Abteilung des Krankenhauses. Das verkürzt die Bearbeitungszeit. Reicht der Vordruck platztechnisch nicht aus, kann ein Zusatzblatt eingereicht werden. Der Antrag enthält eine sogenannte Einwilligungserklärung zur Einsichtnahme in die Krankenunterlagen.

Diese muss vom Antragssteller unterschrieben werden. Nur so kann die zuständige Stelle sich über den Gesundheitszustand des Antragstellers informieren und entsprechende Unterlagen anfordern. Ist man selber im Besitz von relevanten Krankenunterlagen, dann können diese in Kopie beigefügt werden. Wurde in den letzten Jahren bereits ein Antrag gestellt und abgelehnt, sollte der Antragsteller das dazugehörige Geschäftszeichen angeben.

Schwerbehindertenausweis Antrag und Bearbeitung

Schwerbehindertenausweis Antrag und Bearbeitung

Schwerbehindertenausweis Antrag und Bearbeitung

So kann der Antrag schneller bearbeitet werden. Am Ende muss der Antrag vom Antragsteller unterschrieben werden. In der Regel erhält der Antragssteller nach wenigen Tagen eine Eingangsbestätigung per Post. Wie lange sich die Bearbeitung hinzieht, hängt von den einzelnen Ämtern ab. Je vollständiger der Antrag ist und desto detaillierter die Angaben sind, desto schneller ist die Bearbeitungszeit.

Nach der Einreichung wird der Antrag seitens der Behörden geprüft. Dazu werden die mitgeschickten Patientenunterlagen durchgeschaut. Die zuständigen Ärzte werden befragt und müssen dazu ein Gutachten ausstellen. Das geschieht alles intern. Der Antragssteller wird darüber nicht informiert. Im Zweifelsfall meldet sich der behandelnde Arzt.

Das kann notwendig sein, wenn noch aktuelle Diagnosen notwendig sind. Auch der aktuelle Heilungs- oder Therapiestand kann seitens des Arztes kontrolliert werden. Manchmal ist es notwendig, dass ein zusätzliches Gutachten erforderlich ist oder sogar seitens des Antragstellers gewünscht wird. Dann sind weitere Untersuchungen erforderlich. Wird das ganze seitens der Behörde angeordnet, wird der Antragssteller zu einer Untersuchung gebeten.

Der Termin der Untersuchung wird seitens der Behörde festgelegt. Meist ist ein Amtsarzt oder ein Vertragsarzt zuständig. Die Kosten für die Untersuchung trägt das Amt. Wünscht der Antragsteller eine zusätzliche Begutachtung, muss er die Kosten dafür selber tragen.

Die Ärzte schreiben nach der Untersuchung ein Gutachten, das sich mit dem Grad der Behinderung beschäftigt. Das Gutachten geht an die Behörde und wird mit allen anderen Patientenunterlagen geprüft. Nach Prüfung aller Patientenunterlagen fällt die Behörde eine Entscheidung. Der Antragsteller wird schriftlich und auf dem Postweg über den Entscheid informiert. Wird der Antrag abgelehnt, kann Widerspruch eingelegt werden.

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